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Absturz des amerikanischen Thunderbolt-Piloten Frank J.
Lutomski 21.
Dezember 1944 Schmelz
Zur Abwehr solcher Angriffe und
wahrscheinlich auch zur besonderen Sicherung der V-2-Transporte hatte von
Dezember 44 bis Silvester rechts des Weges von Limbach nach Auschet eine
größere Flakabteilung (3. Batterie der leichten Flak, Ersatz-Abt. 99) Stellung
bezogen, die unter dem Kommando des Batteriechefs Oberleutnant Dumberger stand.
Sie umfaßte drei Vierlingsgeschütze und neun Solowaffen, also insgesamt 21
Rohre. Diese Flakstellung sowie der Bahnhof wurden am 21.12.44 von drei oder
vier Jagdbombern der Amerikaner, die aus Richtung Gresaubach anflogen, angegriffen.
Wie der Flaksoldat Obergefreiter Karl Ochot berichtete, hätten die Jagdbomber
mit ihren Bordwaffen auf die Flakstellung geschossen und zwei Benzintanks
abgeworfen. Einer der Tanks habe ein Zelt getroffen, welches daraufhin
abgebrannt sei. Bei diesem Angriff wurde der Flaksoldat Arno Munkelt tödlich
getroffen und einen Tag später auf dem Limbacher Friedhof beerdigt. Auch zwei
russische Gefangene verloren bei diesem Angriff ihr Leben und wurden auf dem
alten Limbacher Friedhof beigesetzt" Crash of American
Thunderbolt pilot Frank J. Lutomski by
Captain Francis P. McIntire (1944) Frank J. Lutomski Absturz des Amerikanischen Thunderbolt Piloten Frank J. Lutomski 21. Dezember 1944, Schmelz von Captain Fracis P. McIntire (1944) "Lutomski
flog die "Red Nr.2" Maschine während eines bewaffneten
Aufklärungsfluges in der Gegend von Merzig. In dieser Gegend gab
es dichte Bewölkung zwischen 650 und 1650m Höhe. Die "Red"
Maschine tauchte mit fast 500kmh durch die Wolkendecke und (...nicht
verständlich) gleich unterhalb der Wolkendecke (...nicht verständlich) für etwa zwei Minuten (...nicht
verständlich) sah den Verschiebebahnhof. Wir warfen unsere Bomben,
zwei 136kg Bunkerbomben und eine 90kg Splitterbomben auf die Züge
im Bahnhof ab. Da wir keine Flak beobachteten, unternahmen wir eine
300° Drehung und beschossen die Gegend. Beim hochziehen von seiner
Beschussaktion erhielt Leutnant Lutomski einen direkten Treffer durch
20mm Flak. Er funkte und sagte, dass seine Maschine brenne. Die
Maschine brannte schlimm. Er wurde (...nicht
verständlich) angewiesen per Fallschirm abzuspringen, ein
Fallschirm wurde aber nicht gesehen. Die Maschine behielt die
Drehung Richtung unten - rechts bei, schlug auf der Erde auf und
explodierte." |